Fragen zur Tierkommunikation

 

"Kann das denn wirklich jeder oder gibt es bestimmte Personen, denen diese Fähigkeiten vorbehalten sind?"

 

So, wie die Menschen den Hörsinn, Sehsinn und den Riechsinn haben, so haben sie auch den Sechsten Sinn erhalten. Was gebrauchen sie davon? Alles, was sie wollen! Jene, die ohne Worte kommunizieren wollen mit Mensch und Tier, schaffen das auch, wenn sie diesen Sinn genauso trainieren, wie die anderen Sinne! Hier geht es nicht um esoterisches Glatteis oder mystische Spinnereien, sondern um uralte Fähigkeiten, die verkümmert sind, vergessen und unterdrückt. Ebenso, so, wie der eine Englisch besser lernt als der andere. Lernen können beide. Auf das Interesse und den Fleiß kommt es an!

 

"Was für Voraussetzungen muss man haben, um mit Tieren mental in Kontakt zu treten?"

 

Es sollte Achtung für die Tiere vorhanden sein, die nicht an der Oberfläche bleibt. Sie ist der Schlüssel zu den tiefer führenden Erfahrungen, die wir mit ihnen machen, wenn sie sich anvertrauen. Das tun sie nicht, wenn wir ihnen nicht ehrlich gegenübertreten. Sie lesen uns, wie offene Bücher. Mit Tieren zu kommunizieren bedeutet nicht, dass wir ihnen unseren Willen aufzwingen können! Es kann jeder, der sich ernsthaft interessiert für die Innenwelt der Tiere und sie als Partner gelten lässt auf der gleichen Stufe, auf der die Menschen stehen. Auch sollten wir gewillt sein, die Ruhe zu suchen und lernen, uns auf die innere Stimme zu verlassen. Von Vorteil ist z.B. Meditationserfahrung /Autogenes Training. Diejenigen, welche vegetarisch leben, haben es etwas einfacher.

 

"Wie lange dauert es, bis ich eine Antwort erhalte

und wie kann ich feststellen, dass sie vom Tier

und nicht von mir kommt?"

 

In der Regel erhält man die Antworten blitzartig, noch vor dem ersten eigenen Gedanken. Es kommt darauf an, wie entspannt man an die Kommunikation herantritt, d. h. die eigenen Gedanken abzuschalten vermag. Wenn man versucht, etwas zu hören, zu fühlen und zu empfangen, dann presst man seinen eigenen Verstand hinein. Die Signale der Tiere zu verstehen bedeutet, dem eigenen Gefühl trauen zu lernen. So wie man beim Laufen lernen seine Bewegungen koordinieren üben muss, bedarf es der Übung, beim Kommunizieren eigene und fremde Signale zu unterscheiden. Es gibt nur das eigene Tempo und kein "Soll - Ergebnis". Am besten übt man mit Tieren, deren Antworten man kontrollieren kann, weil man die Besitzer direkt fragen kann hinterher. Das vermeidet verkehrte Interpretationen und gibt im Anfang Sicherheit.


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