Tierkommunikation - Was ist das?

Tiere besitzen eine sehr komplexe Seelenwelt. "Tierkommunikation" bedeutet das Wahrnehmen dieser seelischen und auch körperlichen Vorgänge unserer Tiergefährten auf mentaler Ebene und den Austausch der Gefühle, Gedanken und Ängste des Tieres mit denen der Menschen. Diese aus Gedanken- und Gefühlsbildern, übermitteltem intuitiven Wissen und Sinneseindrücken bestehende telepathische Bildersprache macht es dem Menschen möglich, unsere Tiere ohne das gesprochene Wort und die bekannten Sinnesorgane wahrzunehmen.

 

Die Grundlage zur telepathischen Kommunikation mit Tieren, der so genannte "Sechste Sinn", ist dem Menschen von Geburt an gegeben und besonders bei Kindern oft sehr stark zu spüren (griechisch: Telepathie = Fernwahrnehmung). Urvölker z.B. Australiens kommunizieren heute noch auf dieser Ebene über Hunderte von Kilometern miteinander.
Leider verkümmert dieser feine Sinn im Laufe des Erwachsenwerdens in unserer hoch technisierten, mit Lärm und Reizüberflutung erfüllten Welt. In der Schule werden wir darauf gedrängt, analytisch zu denken und vorwiegend den Verstand zu benutzen. Die rechte Gehirnhälfte, zuständig für Kreativität, Fantasie und Gefühlsbilder, wird nicht ausreichend trainiert oder es ist schlicht Desinteresse am Seelenwesen "Tier".

Diese einfühlsame Form des Austausches zwischen Mensch und Tier fordert von TierkommunikatorInnen neben Verantwortungsbewusstsein ehrliches Interesse an unseren Gefährten, Ausdauer, viel Energie und vor allem Achtung und Respekt. Die Fähigkeit und Bereitschaft, die Stille zu betreten und den inneren Monolog - die bekannten Selbstgespräche - abzuschalten, versetzen in die Lage, diese subtilen Wahrnehmungen zu empfangen, zu deuten und den Menschen verständlich zu übersetzen.

Die allgemeine Definition des Begriffes "Tierische Intelligenz" meint, je menschlicher ein Tier agiert, desto intelligenter scheint es zu sein. In der Kommunikation mit einem Tier hingegen kristallisiert sich eine für Tiere ganz andere Sichtweise des Begriffes "Intelligenz" heraus: Ein Hund hat gar keine Lust, Klavier zu spielen, es nutzt ihm weder für die Nahrungsaufnahme, noch trainiert es die Laufmuskulatur, die er benötigt. Der Affe muss gar nicht Fahrrad fahren, um zu überleben. Die Natur hat ihm Fähigkeiten geschenkt, die ihn ohne Fahrrad viel eher überleben lassen. Es hat für die Tiere keinen Wert, menschliche Intelligenz nachzuahmen. In diesem Sinne bedeutet die Kommunikation mit Tieren einen niemals endenden Erfahrungsprozess, der, gewissenhaft verfolgt, die Würde des Tieres an die ihm gebührende Stelle setzt.

 

 

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